Cyberstalking - auch nach 6 Jahren noch aktuell

Neulich hatte ich die Möglichkeit erhalten einen Bericht über mein Projekt "Cyberstalking-Verhalten der Österreicher" für die Zeitschrift "kripo.at" zu schreiben. Dankend nahm ich an und suchte die Forschungsergebnisse des Projekts heraus. Man muss nicht lange suchen, dann erkennt man, dass das Thema aktueller den je ist.  Besonders spannend ist die aktuelle Auseinandersetzung mit der Thematik der 'Volksvernaderung'. Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um ihrer persönlichen Meinung freien Lauf zu lassen, egal, ob die Opfer Privatpersonen, oder Personen des 'öffentlichen Interesses' sind. Sie werden persönlich, verletzend und vom guten Ton, der häufig fehlt, will ich an dieser Stelle gar nicht sprechen.






Der Hass im Internet

Der Hass im Internet hat viele Gesichter. Gerde in politisch schwierigen Zeiten scheint es so, dass die Anzahl der gehässigen Postings im Internet im steigen ist.

Die GIT hat dazu einen Newsletter herausgegeben, der die aktuellen Tendenzen ganz gut erfasst. Auch ein Beitrag von mir ist hier nachzulesen. Mehr dazu gibt es in der aktuellen Ausgabe der GIT bzw. HIER nachzulesen.

© Edith Huber 

Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/alex2000/, 10.11.2016

Der Menschenhandel in Österreich ein erster Kommentar zu den Studienergebnissen

Man könnte meinen, dass in einem Land wie Österreich Menschenhandel keine Rolle mehr spielt. Doch der Schein trügt. Immer mehr Menschen nehmen die unmenschliche Umstände in Kauf, um Aussichtslosigkeit und Armut zu entgehen. Auch ich beschäftige mich im Rahmen meiner Forschung damit. Die ersten Zwischenergebnisse wurden am 18. 10. 2016 bei der KIRAS-Fachtagung präsentiert.

Wie der Blinde von der Farbe...


Die aktuelle Diskussion über die Rolle der sozialen Netzwerke, wie z. B. Facebook, Twitter und Co, bewegt die Gemüter. Die Kommunikation hat sich geändert, was natürlich auch der Kriminalität Türen öffnet. Besonders spannend findet man die Entwicklungen im Bereich Cybercrime und  Cyberterrorismus.  Zahlreiche Forschungsförderungen nehmen dies zum Anlass besonders diesen Bereich zu fördern.

Ein Ausblick auf die EURO 2016 und ein Nachruf auf Andreas Wüster

Vor einigen Tagen musste ich leider vernehmen, dass einer meiner Forschungsmitarbeiter viel zu früh aus dem Leben geschieden ist. Andreas Wüster wurde leider nur 32 Jahre alt und hätte noch eine gute Forscherkarriere vor sich gehabt, wenn ihm das Schicksal gnädig gewesen wäre. Um ihm ein würdiges Andenken zu bereiten, möchte ich ihm diesen Artikel widmen, zu dem er auch einen großen Beitrag geleistet hat. Aktueller denn je, Sicherheit bei der EURO.

Folien zur Lehrveranstaltung - Einführung Cybercrime aus dem Blickwinkel der Kriminologie

Wissenschaft und Forschung entwickeln sich die letzten Jahre hin Richtung Open Access.  Diese Entwicklung nehme ich zum Anlass auch meine Lehrveranstaltungsunterlagen öffentlich zur Verfügung zu stellen.









Kurzzusammenfassung zur Studie CERT-Kommunikation


CERT-Kommunikation

Autorinnen und Autoren:
Endbericht zum KIRAS Projekt


Dr. Otto Hellwig (Universität Wien)
Dr. Edith Huber (Donau-Universität Krems)
Dr. Markus Huber, MSc (Technische Universität Wien)
Bettina Pospisil, BA (Donau-Universität Krems)
Univ. Prof. Dipl. Ing. DDr. Gerald Quirchmayr
(Universität Wien)